Flohmarkt

„Selig sind, die da geistlich arm sind“.

Der Predigttext ist heute ganz kurz, er besteht nur aus der ersten Seligpreisung. Jesus spricht dort in Mt 5,3: Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich (man könnte auch sagen: denn ihnen gehört das Reich der Himmel). Die Züricher Bibel sagt sogar: Selig die Arm sind  durch  den Geist. Aber was bedeutet das nun: Arm werden im Geist – oder sogar durch den Geist? Ich möchte mich dieser Frage mit ein paar Beispielen nähern:

Meine Frau und ich haben soeben einen Umzug hinter uns. Und da geht es ja  – u.a. auch ums aufräumen und ausmisten. Vielleicht stimmen sie mir zu, das es viel Mühe bedeutet es selten zu tun – und weniger Mühe, wenn man es regelmäßig macht. (Aber wer macht das schon – aufräumen wird gerne verschoben).

Aber es kann Situationen im Leben geben, wo verschieben nicht mehr geht, es plötzlich dran ist, ob man will oder nicht. Nämlich dann, wenn es der Lebenslauf gebietet: Wenn z.B. in der Familie jemand stirbt, und seine Sachen hinterlässt. Alles muss dann noch einmal in die Hand genommen und es wird überlegt: was machen wir jetzt damit?

Oder wenn ein Umzug geplant wird: einem die Wohnung zu groß oder zu klein geworden ist, ein Arbeitsplatzwechsel bevor steht, oder eine Partnerschaft beginnt oder zerbricht.

Aber man muss nicht immer gleich umziehen um einen Grund zum Aufräumen zu haben: Es genügt: – wenn die Kinder aus dem Haus gehen, – der Ruhestand begonnen hat oder (wie schon gesagt) ein Verwandter gestorben ist.

Oft wird dann einiges im Leben und in der Wohnung verändert, man trennt sich von Dingen, weil es jetzt keinen Sinn mehr macht, diese weiter zu behalten. So kann es viele Gründe geben, einmal seine Sachen aufzuräumen und auszumisten.

Aber es kann auch Gründe geben, bei denen man nicht nur „äußerlich“ seine Wohnung ausmistet, sondern auch einmal „innerlich“ bei sich selbst aufräumt: Ich mache dies vielleicht dann, wenn ich mich verändert habe. Ich merke da sind Dinge in meinem Leben, die mir nicht mehr gefallen, die irgendwie nicht mehr zu mir passen. Auch dann unterwerfe ich dies einer kritischen Prüfung und trenne mich evtl. von solchen Dingen. Vielleicht sind es Bücher, wo ich merke, das bin ich nicht mehr, damit kann ich mich nicht mehr identifizieren. Aber egal wie: Aufräumen und Ausmisten geschieht ja meist in einer eigentümlichen Stimmung.

Jetzt bei unserem Umzug haben wir eine interessante Erfahrung gemacht: Ein paar Dinge haben wir verschenkt, einiges ist in Flohmarktkisten gewandert – und anderes ist in hohen Bogen in die Tonne geflogen. Gerade am Wertstoffhof macht das richtig Spaß, weil da die Tonnen so schön groß sind. Und … weil manches genau da hin gehört – und man sich dann fragt, warum habe ich das nicht schon längst gemacht.  Und es ist ein eigentümliches  schönes, leichtes Gefühl, wenn man mit einem leeren Auto vom Wertstoffhof wegfährt: denn dieses Entsorgen geschieht in einer Stimmung, die ich sogar als fröhlich bezeichnen würde – denn dieses Wegwerfen hat wirklich etwas mit Erleichterung zu tun.

Sich lösen macht leicht und tut gut. Und es stellt sich eine innere Befriedigung ein: es ist wieder Platz, es wird wieder durchsichtig, man fühlt sich leichter und freier – und die Lebensumgebung ist wieder authentischer.

Aber eigentlich ist das doch paradox: ich gebe Sachen weg – ich habe jetzt ja weniger, bin eigentlich ärmer geworden – aber es stellt sich ein ganz anderes Gefühl ein: Ich fühle mich dadurch überhaupt nicht ärmer. Im Gegenteil – es ist ein ganz wunderbares Gefühl: denn durch dieses Weggeben entsteht ein neuer innerer  Reichtum.  Und das ist so beim äußeren, wie beim inneren Ausräumen.

Ich habe hier ein Buch von Martin Schleske – er ist ein talentierter Geigenbauer unserer Gegenwart. Nur wenige Instrumente verlassen pro Jahr sein Haus, aber die haben Qualität – Vergleiche mit Stradivari habe ich im Netz gefunden. Dieses Buch „Der Klang“ trägt den Untertitel: Geigenbau als Gleichnis für spirituelle und biblische Wahrheiten.

Und damit ist er ja in guter Gesellschaft: Jesus hat ja auch Alltägliches und Bekanntes in seinen Gleichnissen und Geschichten aufgenommen und damit z.B. das Reich Gottes erklärt. Es ist spannend, zu sehen, wie Martin Schleske hier in diesem Buch biblische Wahrheiten mit dem Bau einer Geige gleichsetzt und erklärt.

Dieses Buch und der Geigenbau beginnen natürlich mit der Auswahl des richtigen Holzes. Schleske verwendet für seine Geigen das Holz der Bergfichte. Und diese besonderen Bäume werden für ihn so ebenfalls zum Gleichnis. Bergfichten wachsen droben im rauen, kargen Gebirge. Sie können dort nur überleben und dem Licht entgegen wachsen, weil sie ständig (wie der Förster sagt) totes Holz abwerfen, d.h. alles überflüssige, in diesem Fall dürr werdende Äste – abstoßen. Sie schleppen nichts Unnötiges mit, sondern trennen sich von toten und haben damit Kraft für das Eigentliche: das Wachsen.

Zitat: „In ihrer natürlichen Weisheit wirft die Bergfichte die  … toten und verdorrten Äste ab, denn in ihnen ist kein Leben. So aber entsteht gerade dort, wo sie das Tote abgeworfen hat, die Substanz des Klanges. Es ist das feinjährige, astfreie und tragfähige Klangholz, aus dem einmal die Geige wird.“

(und jetzt seine Übertragung)

„Ein klingendes Leben erfordert darum Weisheit und Mut. Es bedeutet zu fragen, von welchen toten Dingen man sich endlich trennen könnte, ja vielleicht sogar sollte.“

Und er fasst das so zusammen:

„Ein ehrliches Herz wird die toten Äste erkennen, die ihm Kraft und Selbstwert rauben.“

Ganz am Anfang sind die  Geigenbauer bereits beim Baumfällen mit dabei und hören zu wenn die Bäume von den Waldarbeitern gefällt und die Hänge herunter gerollt werden. Da gibt es bereits Stämme, die schon beim bloßen herunterrollen „klingen“. Und dann sind die Geigenbauer wie elektrisiert – diese Baumstämme werden von ihnen dann als „Sänger“ bezeichnet. Schleske schreibt weiter: „Denn nur, wo totes Holz abgeworfen wurde, wird so ein Stamm der Fichte zum Sänger. Die Bergfichte macht es uns vor: Wo ich etwas überflüssiges los werde, eigentlich dadurch ärmer werde, entsteht ein neuer Reichtum.“ (So machen also Bergfichten die gleichen Erfahrungen, wie ich auf dem Wertstoffhof. Wer hätte das gedacht)

Und auch Jesus hat ja öfters von diesem „arm werden“ gesprochen. Und auch bei ihm hat man nie den Eindruck, dass es dabei um so etwas wie Askese, – Flucht aus der Welt oder Lebensverneinung geht. Im Gegenteil! Bei Jesu Aussagen übers arm werden entdecke ich vielmehr, dass es hier um ein großes Durchlüften und um ein befreiendes Loslassen geht,  etwas das eher Hochstimmung verleiht, als Missmut und Düsternis.

Und Jesus hat es uns gezeigt, wie es ist, wenn man z.B. vorherrschende religiöse Meinungen, Gesetze und Vorschriften hinterfragt und sich ggf. sogar von ihnen löst. Denn er erkannte: viel religiöses Tamtam in Israel  ist nur noch totes Holz ohne Leben. Und er sprach auch immer wieder davon, dass auch   Menschen sich trennen dürfen von dem erdrückenden Ballast religiöser Dogmen und von übernommenen anscheinend noch so frommen Überzeugungen.

In seiner Vollmacht hinterfragte er so den Tempel als geistliches Zentrum genauso wie die Vorstellung, dass Gott bestimmte Riten braucht um zu vergeben. Auch die Notwendigkeit von 623 Vorschriften als Zaun um die 10 Gebote stellte er genauso in Fragewie die komplizierten kultischen Reinheits- und Speisegesetze. Oder die genaue Observation, ob die Sabbatgesetze auch  bis ins Kleinste eingehalten wurden. Uvm.

Jesus löste und trennte sich von diesem religiösen Milieu und nahm er sich die große Freiheit heraus, Dinge zu verwerfen, wenn aus ihnen kein Klang, kein Leben, kein Glaube und Wachstum mehr entsteht.

Und wie ist das bei uns? Wie viel Glaubenstrott,  Glaubensgesetze und Glaubensanpassung, wie viele fromme Gesetze und Behauptungen,  Anschauungen und Dogmen schleppen wir mit uns herum und merken dabei vielleicht gar nicht, das in  diesen Dingen evtl. ebenfalls gar kein Klang und Leben mehr steckt Ich habe mal den Satz gehört, dass 80% aller Theologie  – Biografie ist.

Das heißt doch, dass vieles in unserer persönlichen Theologie und Spiritualität also unserem Denken, wie das mit Gott ist und funktioniert, von unserer Prägung, Erziehung und dem Umfeld geprägt ist, in dem wir unseren Glauben leben. Und ich wage einmal die steile Behauptung: Dass vielleicht manche unserer persönlichen, unverrückbaren Glaubensgrundsätze so gar nicht in der Bibel zu finden sind. Also eher unserer Biografie zuzuordnen sind als den biblischen Wahrheiten.

Geistlich arm werden heißt dann vielleicht: ich darf mir erlauben, nicht mehr alles zu glauben, was man mir beigebracht hat und was ich vielleicht sogar anderen gepredigt habe. Ich erlaube mir zu überprüfen ob religiöse Bekenntnisse und Lehrsätze für mich noch plausibel und stimmig sind oder ob ich sie nur mitschleppe weil andere sie mir vorgesagt haben oder weil angeblich der rechte Glaube das so gebietet. Ohne dass ich das jemals ernsthaft überprüft hätte. Es gibt so einen frommen- geistlichen Sog, mit dem man sich bequem, ohne viel nachzudenken, mittreiben lassen kann.

Ich wünschte mir eine lebendige Theologie, die befreit ist von toten Traditionen und selbst-gezimmerten Gesetzen. Ein immer wieder neues Nachdenken über Gott, das nicht glaubt alles schon zu wissen, sondern ein Suchen, das noch mit unerwarteten Erkenntnissen und Einsichten rechnet.

Martin Schleske vergleicht dies mit einer Pilgerschaft, also einem Glauben, der noch unterwegs ist – und nicht schon meint angekommen zu sein. Zitat: „Was wir glauben, zeigt sich nicht in dem, was unser Mund bekennt, sondern in dem, was wir von Herzen suchen (!)“.

Wenn uns die Suche nach Sinn (und nach Gott) nichts kostet, dann haben wir uns auch noch nicht auf den Weg gemacht. Wenn die Glut der Sehnsucht in uns erkaltet ist, dann  bleibt vom Glauben nur die kalte Asche einer religiösen Lehrmeinung zurück.

Wenn ich Gott finden will, muss ich manch eine Mühe auf mich nehmen. Ich darf die liebende Suche nicht durch ein religiöses Bekenntnis ersetzen. „Wären wir damals nicht überzeugt gewesen, ein wunderbares Klangholz zu finden, dann hätten wir die Kraft nicht aufgebracht, den Weg (im Winter) unter diesen Umständen zu gehen. Die Suche nach Gott und die Suche nach Klangholz haben darin vieles gemeinsam. Man kann nicht damit rechnen, dass man das Kostbare im Vorübergehen am Wegrand findet.“

Vielleicht kann diese Predigt ja die Lust wecken, wieder einmal ein theologisches Buch zu nehmen, das sie neu ins Nachdenken, – und weiter bringt. Für Martin Schleske ist dies „Wachstum im Glauben“ – Er beschreibt aber auch was passiert, wenn dieses Wachstum aufhört:

 „… was nicht mehr wächst, das lebst unweigerlich seinem Verfall entgegen und wird bald sterben. Der Stamm mag noch eine Zeit lang stehen, doch Windbruch oder Pilzbefall werden ihn innerlich schwächen, bis er unter seinem eigenen Gewicht zusammenbricht. Solange der Mensch in seinem Innern noch lebendig ist, wird er auch durch Widrigkeiten, Krisen und Schwachheit hindurch bis an sein Ende wachsen. Ein Mensch, der diese innere Erneuerung nicht kennt, wird schließlich von zerstörerischen Gedanken befallen und dem Wind der Umstände schutzlos ausgeliefert – geschwächt in sich zusammenfallen.“

In meinen Rufbereitschaftseinsätzen in der Klinikseelsorge bin ich Menschen begegnet, die kurz vor ihrem Tod standen, da wird diese Frage ganz praktisch: Was trägt mich jetzt!? Was ist im Glauben jetzt wirklich wichtig und tragfähig und vieles wird dann schnell zweitrangig, vielleicht sogar überflüssig.

Der Heidelberger Katechismus fragt ja zurecht: Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben. Und er fasst das in ein paar wenigen Sätzen zusammen. Aber auf diese wenigen Worte kommt es an!

Diese Seligpreisung fordert uns auf, darauf zu achten, was im Glauben noch klingt, was unverzichtbar ist und bleiben muss, weil es mich durch mein Leben (und meinen Tod) trägt und was weg kann, weil es den Glauben nur behindert und vielleicht einengt – für einen selbst oder auch für andere.

Ich möchte diese Gedanken abschließen mit einem persönlichen Beispiel. Es gibt einen Satz, den sicher fast jeder von ihnen kennt. (Vielleicht auch schon gesagt hat). Und ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob dieser Satz vielleicht auch zum „toten Holz“ gehört von dem ich mich eigentlich trennen sollte.

Ich formuliere das so vorsichtig, weil ich noch keine endgültige Entscheidung getroffen habe. Aber ich will sie etwas an meinen Überlegungen diesem Prozess teilhaben lassen.

Es handelt sich um den Satz: Gott liebt uns, obwohl wir so sind wie wir sind.

Ein paar Beispiele: Ich stelle mir nur mal vor, eine Frau sagt am Abend vor der Hochzeit zu ihrem zukünftigen Mann, sozusagen als letzte Begründung für das große JA vor dem Traualtar am morgigen Tag: Mein Schatz, ich liebe dich ja schon, obwohl du so bist wie du bist. Welche Gefühle würde so ein Satz beim Bräutigam auslösen – wahrscheinlich  keine Hochstimmung.

Oder ich stelle mir vor, ein Vater sagt so etwas zu seinem Kind: Weißt du wie lieb ich dich habe – so lieb, dass ich dich trotz allem  liebe, obwohl du so bist, wie du bist. Das heißt für mich: Du selbst gibst mir gar keinen Grund dazu, dich zu lieben (bild´ dir das bloß nicht ein!). Der Grund meiner großen Liebe zu dir mein Sohn / meiner Tochter bin alleine ich, nicht du. Und wenn ich es mir recht überlege mein Kind gibt es bei Dir eigentlich nur Gründe dich nicht zu mögen. Aber in meiner großen Güte – liebe ich dich trotzdem, obwohl du so bist wie du bist.

Was würde das in einem Kind auslösen? Welche bittere Erkenntnis entsteht da. Kann Liebe da überhaupt noch ankommen? Dröhnt es da nicht sofort im Kopf: Ich bin eigentlich gar nicht liebenswert? Aber an vielen Stellen sagt und predigt das die Kirche seit fast 2000 Jahren. Was für ein Gottesbild (und auch Menschenbild) wird dadurch vermittelt? Kein Wunder, dass solche und ähnliche Sätze dafür sorgen, dass  ein tiefes Misstrauen Gott gegenüber entsteht.

Warum wohl sind Menschen im Mittelalter aus Angst durch den Staub der Straßen gekrochen und haben sich ausgepeitscht? Und das Schlimme daran ist, an solch eine Theologie kann man sich gewöhnen. Ich stelle aber die Frage: Wie kann man eine liebevolle Beziehung zu jemand aufbauen, dessen Grund für seine Zuneigung nur aus einem großherzigen Mitleid besteht? Im Grunde möchte jeder Mensch nur eins: er möchte gemocht werden und er möchte wissen und spüren, dass wenigstens etwas an ihm liebenswert sei.

Oder wenn sie Kinder haben – kommen die in ihren Arm gelaufen – oder kommen die angekrochen. Wie hätten sie es gerne? Kinder die in einem psychisch gutem Rahmen aufgewachsen, entwickeln Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, wenn sie spüren, da liebt mich einer nicht trotz mir oder wegen meiner Fehler, sondern … er liebt mich einfach. Er hat mich einfach lieb.

Auch hier habe ich einen Satz von Martin Schleske gefunden, er schreibt: „Wer sich geliebt weiß, kommt nicht als Bettler. Er kommt aufrecht und selbstbewusst.“

Wie wird sich Gott das wohl wünschen das wir in seine Arme gelaufen kommen (wie der verlorene Sohn)  oder dass wir zu ihm angekrochen kommen. Können Sie sich so einen Gott vorstellen, der sie einfach so lieb hat? Zu dem sie nicht angekrochen kommen müssen, auch wenn sie Schuld auf sich geladen haben? Ich weiß auch, dass man das anders sehen kann. Ich möchte auch bewusst keine endgültige Antwort auf diesen Satz geben. Aber dieses Beispiel soll zeigen, dass man ruhig mal auch noch so fromm klingende Sätze überprüfen darf:

ob sie meinen Glauben (und mich) tragen oder mir vielleicht sogar ein falsches Gottesbild vermitteln. Die Bergfichten wachsen befreit von allem überflüssigen Ballast, mit einer inneren Qualität und Freiheit, die ihnen verhilft zu einem inneren Klang und zu einem schwingungsfähigen Leben zu gelangen.

Es sind vielleicht nur noch wenige Worte die nach so einer Überprüfung übrigbleiben und passen, aber in dieser Form der Armut liegt viel Kraft und Schönheit: Selig, … sind die geistlich Armen, denn ihnen wird das Reich der Himmel gegeben. Amen!

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